Gemischte Gefühle wegen des tödlichen Unfalles von Berg-Cup Leitfigur Georg Plasa vor einer Woche in Italien. Als äußeres Zeichen war ein Trauerflor an allen Autos angebracht. Im Inneren musste es jeder auf seine Weise verarbeiten. Die Gespräche und der Austausch im Fahrerlager halfen dabei. Für gemischte Bedingungen sorgte das Wetter. Und so war schnelle Umstellung gefragt auf der Käshofer Straße. Schnelle Umstellung vom trockenen Trainingssamstag zum nassen Rennsonntag. Denn der in der Nacht einsetzende Regen mischte die Karten neu, stellte in einigen Klassen die Trainingsresultate komplett auf den Kopf. Im ersten von drei geplanten Rennläufen agierten die Piloten diszipliniert, sondierten die Lage, loteten die Grenzen des Möglichen vorsichtig und gefühlvoll aus. Im zweiten und dritten Durchgang häuften sich die Unterbrechungen. Technische Defekte, Dreher und Ausrutscher waren die Ursachen dafür. Der Zeitverlust summierte sich. In Verbindung mit den Fahrern und Sportkommissaren entschloss sich die Rennleitung zu fortgeschrittener Stunde, in der Mitte des dritten Wertungslaufes, daher zum Rennabbruch. Gewertet wurde so für alle der Stand nach Ende des zweiten Durchganges.





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